Auf Initiative der Association Transports Terrestres Promotion (TTP - Vereinigung zur Förderung bodengebundener Transportsysteme) ins Leben gerufenes Kompetenzzentrum, das unter Leitung des Regionalrats der Region Nord Pas de Calais steht.
Anlässlich der Sitzung des interministeriellen Auschusses für Raumplanung und -entwicklung CIADT vom 12. Juli 2005 wurde es zum Kompetenzzentrum mit internationaler Ausrichtung ernannt.
Ziele
Schaffung des ersten europäischen Kompetenzzentrums für die Entwicklung, den Bau, den wettbewerbsfähigen Betrieb und die Wartung von Ausrüstungen und Eisenbahnsystemen.
Erweiterung der Kompetenzen auf den gesamten Bereich innovativer Transportsysteme (Fluss- und Seetransport, Automobil, Logistik, Verkehrsverknüpfung, Interoperabilität...)
Strategische Schwerpunkte
Positionierung als europäisches Modell für Interoperabilität und Verkehrsverknüpfung.
Ansiedlung der größten europäischen Versuchszentren für Innovation im Eisenbahnverkehr
Kompetenzen hinsichtlich der Verbindungssicherheit mobilisieren und stärken.
Entwicklung von Studiengängen mit internationaler Ausstrahlung.
Sich vor dem Hintergrund des im Laufe der nächsten 10 Jahren bevorstehenden tiefgreifenden Wandels den Herausforderungen eines europäischen Wissensmanagements für Expertenwissen im Bereich der Eisenbahnsysteme stellen.
Den weltweiten Bekanntheitsgrad des Kompetenzzentrums durch Veranstaltungen von internationaler Bedeutung in der Region (Messen, Kongresse...) weiter entwickeln.
Partner auf regionaler Ebene
Die großen industriellen Handlungsträger der Branche (Alsthom, Bombardier, Arbel-Fauvet-Rail...) sowie das gesamte regionale Forschungspotenzial.
Aufnahme eines neuen Projekts:
Bildung eines Konsortiums aus mindestens zwei Firmen, die der TTP angehören, und einem Forschungslabor.
Bedingungen für den Beitritt zur TTP:
Sie müssen eine Firma, ein Forschungs- oder Ausbildungsinstitut sein.
Sie müssen in den Regionen Nord-Pas-de-Calais oder Picardie ansässig sein.
Sie müssen gewerblich in der Branche tätig sein bzw. Forschungs- oder Ausbildungstätigkeiten ausüben, die das Kompetenzzentrum betreffen.
Sie müssen gewerblich in der Branche tätig sein, oder Forschungs- oder Ausbildungstätigkeiten ausüben, die das Kompetenzzentrum betreffen.
Sie müssen bereit sein, sich tatsächlich an der Innovationspolitik des Kompetenzzentrums zu beteiligen.